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REITWEGE

 

Neu: Reitrunden zu Wachtbergs schönsten Panoramablicken

Die Gemeinde Wachtberg verfügt über ein großes Wegenetz, das vielerorts zum Reiten “auf eigene Faust” einlädt. Wenn Sie es lieber etwas bequemer möchten, finden Sie nachfolgend eine Zusammenstellung einiger schöner Reitrouten in Wachtberg.

Alle Runden sind jeweils 20 – 25 Kilometer lang und benötigen je nach Reittempo circa 3,5 Stunden Reitzeit. Die Routen sind nur zu einem ganz geringen Teil auf Reitwegen ausgewiesen, es handelt sich um Wirtschaftswege, die zum Teil von landwirtschaftlichen Fahrzeugen, Radfahrern und Wanderern genutzt werden. Bitte nehmen Sie hierauf Rücksicht.

Nachfolgend finden Sie die Routenbeschreibungen, die zugehörigen GPX-Dateien können Sie per Mail anfordern, schicken Sie dazu eine kurze Nachricht an Herrn Forstner unter jens.forstner@wachtberg.de.

Route 1: Kottenforst und Domblickrunde
Route 2: Siebengebirgs-Panoramarunde
Route 3: Rodderberg und Eifelblickrunde

 

Reitkarte

Reitwegekarte„Über Stock und Stein“ – unter diesem Titel bietet der Naturpark Rheinland eine Reitwanderkarte für den südlichen Teil des Naturparks im Maßstab 1:50.000 an. Darin finden sich auch einige markierte Touren durch Wachtberg, von Ließem über Pech, Villip nach Gimmersdorf oder weiter nach Werthhoven, Arzdorf und Adendorf. Auch größere Ausritte bis hinein ins Naturschutzgebiet Kottenforst lassen sich mit dieser Karte planen. Diese Karte können Sie hier bestellen.

 

Reiten in der freien Landschaft

Für das Reiten in der freien Landschaft gibt es Regeln, die jeder Reiter kennen und beachten sollte.

Reitplakette
Wer in der freien Landschaft oder im Wald reitet, muss ein gut sichtbares, am Pferd beidseitig angebrachtes gültiges Kennzeichen führen. Diese Kennzeichen können gegen Entrichtung einer Abgabe beim Rhein-Sieg-Kreis erworben werden.

Wo darf ich reiten?
Für das Reiten auf öffentlichen Straßen und Wegen ist die Straßenverkehrsordnung (StVO) maßgebend. Das Reiten auf öffentlichen Straßen und Wegen ist erlaubt, sofern dies nicht durch das Verkehrszeichen 258 StVO verboten ist. Hierbei ist zu beachten, dass Reiterinnen und Reiter als Verkehrsteilnehmer im Sinne der Straßenverkehrsordnung gelten und somit immer die Fahrbahn nutzen müssen. Ausnahme: Es ist ein Sonderweg für Reiter vorhanden (Verkehrszeichen 238 StVO). Für das Führen von Pferden gilt entsprechendes, so dass ebenfalls die Fahrbahn zu nutzen ist. Für Straßen und Wege, die mit dem Verkehrszeichen 250 StVO gekennzeichnet sind, besteht kein Reitverbot, da Tiere von dem Nutzungsverbot explizit ausgenommen sind.

Reiten in der freien Landschaft
Es ist ganz simpel: Mann befindet sich in der „freien Landschaft“, wenn man sich außerhalb von Wäldern, Städten, Orten oder Dörfern bewegt. In diesen Bereichen ist das Reiten auf öffentlichen und privaten Straßen und Wegen erlaubt, soweit es nicht durch das Zeichen 258 StVO ausgeschlossen ist. Die Reitbefugnis gilt nicht für private Straßen und Wege, die zu Gärten, Hofräumen, zum privaten Wohnbereich oder zu einem gewerblichen oder öffentlichen Betriebsgelände gehören.

Reiten im Wald
Auf öffentlichen Straßen und Wegen, die in einem Waldgebiet liegen oder durch ein solches führen, darf geritten werden, soweit es nicht durch das Zeichen 258 StVO ausgeschlossen worden ist. In Waldgebieten ist das Reiten abseits von öffentlichen Straßen und Wegen nur auf solchen Straßen und Wegen zulässig, die als Reitwege (Zeichen 238 StVO) gekennzeichnet sind. Für alle anderen Straßen und Wege in Waldgebieten besteht ein generelles Reitverbot.

An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

Weiterführende Informationen erhalten Sie beim Rhein-Sieg-Kreis.